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	<title>Martina Herdt</title>
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		<title>Just a day</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 16:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<title>Der Untergang des Tagebuchs</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe schon in meinem Artikel zu dem Buch &#8220;Die Eleganz des Igels&#8221; geschrieben, dass ich zur Zeit unheimlich Lust habe, Tagebuch zu führen. Old school, mit nem Heft und Bleistift. Während ich mit der Entscheidung rang, ob ich das &#8230; <a href="http://martinaherdt.net/blog/der-untergang-des-tagebuchs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon in meinem Artikel zu dem <a title="Die Eleganz des Igels" href="http://martinaherdt.net/blog/die-eleganz-des-igels/">Buch &#8220;Die Eleganz des Igels&#8221; </a>geschrieben, dass ich zur Zeit unheimlich Lust habe, Tagebuch zu führen. Old school, mit nem Heft und Bleistift. Während ich mit der Entscheidung rang, ob ich das nun tun soll oder nicht, wurde mir klar, dass ich schon mein Leben lang Tagebuch führe, in den unterschiedlichsten Varianten.</p>
<p>Als Kind und Teenie hatte ich eine Kladde, in der ich täglich mindestens eine Seite mit Ereignissen füllte. Persönliche Gedanken kamen dabei so gut wie nie vor, höchstens als Anmerkung, welcher Junge gerade besonders süß war. Stattdessen berichtete ich immer ausführlich, was ich an dem Tag alles gemacht hatte und wenn es ein fürchterlich langweiliger Tag war, dann beschrieb ich ausführlich das Mittagessen&#8230; Aber ich blieb bei den strengen Regeln, die ich mir gesetzt hatte: Täglich und mindestens eine Seite. Ich habe die Kladden irgendwann verbrannt, für den Fall, dass ich Weltruhm erlange und irgendjemand die Dinger ausgräbt&#8230;</p>
<p>Auf die Kalorientagebücher gehe ich nun nicht näher ein, aber irgendwann begann ich, nur noch Gedanken statt Ereignisse aufzuschreiben. Ich füllte kleine Notizbücher und Vokabelhefte mit Beobachtungen und meinen Gedanken dazu. Diese Tagebücher finde ich auch heute noch spannend und hebe ich alle auf. Ich habe sogar die wilde Idee, sie zu digitalisieren.</p>
<p>Doch was geschah dann? Wieso habe ich aufgehört?</p>
<p>Ich glaube irgendwann sind mir diese Tagebücher so wichtig geworden, dass ich ihnen einen angemessenen Rahmen geben wollte. ein Vokabelheft kam nicht mehr in Frage, Moleskin kam in Mode und hat mich erwischt. Ich begann also mir besondere Notizbücher zuzulegen, in die ich schreiben wollte und plötzlich machte ich mir Gedanken darüber, ob meine Gedanken angemessen wären für so ein besonderes Notizbuch. Der Schreibfluss versiegte.</p>
<p>Es wurde schlimmer: Im Kunststudium zwang man mich zur sogenannten &#8220;Heftmethode&#8221;, es galt ein &#8220;Portfolio&#8221; zu führen, in das man seine Reflektionen zur eigenen Arbeit dokumentieren musste. Keiner der Professoren hat je begriffen, wie kontraproduktiv es ist, wenn man diese Dokumentation vorlegen muss, mit fremden Menschen besprechen muss und womöglich noch eine Note dafür bekommt. Zum einen gingen mir bei meinen künstlerischen Arbeiten immer so viele Gedanken durch den Kopf, dass ich überhaupt nicht hinterher kam mit aufschreiben, zum anderen gehen Professoren meine privaten Gedanken nun wirklich nichts an. Ich fing also an zu trennen: Portfolios mit öffentlichen Gedanken versus private Tagebücher für dich ich keine Zeit hatte. Im Nachhinein denke ich, ich hätte auch noch private Gedanken erfinden müssen, um das öffentliche Portfolio abzurunden.</p>
<p>Und dann kam die Blog-Software. Ich habe 1999 meine erste Webseite gebaut und immer wieder auch als Tagebuch geführt. Und immer wieder gelöscht. Warum? Ich wurde älter und plötzlich wurde es riskant, frei meine Meinung kundzutun. Selbstzensur wurde zum Killer. Meine ersten Programmierübungen wurden zu peinlich (wenn das der Arbeitgeber liest!), meine Meinung über das deutsche Bildungssystem wurde zum Berufsrisiko (Beamte haben keine eigene Meinung zu haben, auch ein Grund warum ich dem Beamtentum den Rücken gekehrt habe) und seit die Anwälte das Internet erblickt haben muss man sowieso Angst vor dem finanziellen Ruin durch Abmahnungen haben. Google hat es mir auch nicht gerade einfacher gemacht.<br />
Später dann hatte ich immer wieder das Bedürfnis, die Themen, die mich beschäftigen voneinander zu trennen. Es entstand eine Webseite über Kunst und eine separate über Literatur, eine über Wirtschaft und Trends und ein Blog bei Tumblr über Architektur.</p>
<p>Und jetzt?</p>
<p>Vor kurzem habe ich ja bereits den ersten Schritt wieder zurück in die richtige Richtung getan: Ich habe mal wieder alle Blogs gelöscht. (Nee, 2 gibt es noch, da bin ich aber nur noch nicht dazu gekommen). Twitteraccounts werden auch noch gelöscht, ich schreibe aber nur noch bei einem ( <a href="https://twitter.com/martinasdiaries">@martinasdiaries </a>). Mein Twitteraccount ist hier auf der Webseite integriert. Es läuft also alles auf dieser Webseite zusammen.</p>
<p>Ich schreibe hier einfach über alles und sortiere munter in Kategorieren. Vielleicht werde ich auch mal eigene Unterseiten machen, diese werden dann aber auf jeden Fall auch hier erreichbar sein und nur aufgrund ihrer Größe einen eigenen Zugang erhalten. Ich trenne auch nicht mehr nach Sprachen, ich schreibe hier munter Deutsch, Englisch, Französisch, wie es mir gerade in den Sinn kommt. Ich habe einen Arbeitgeber, der mir Meinungsfreiheit zugesteht und auch wenn ich mal den Arbeitgeber wechseln sollte: auch dann kommt nur jemand in Frage, der mir Meinungsfreiheit zugesteht. Ergo kann ich schreiben was ich will. Und das ist auch &#8211; im Gegensatz zu den Zwangsportfolios &#8211; wirklich im Sinne der künstlerischen Bildung! Das Tagebuch als Gesamtkunstwerk!</p>
<p>Und was ist nun meinem Heft-und-Bleistift-Wunsch? Dank Digicam am Handy kein Problem, ich kann bei Bedarf ja einfach abfotografieren und einen Artikel aus dem Bild machen. Und Google muss ja nicht alles lesen können.</p>
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		<title>Die Eleganz des Igels</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 10:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der düsteren Welt von Panem tauche ich nun mitten in Paris ein, in den Mikrokosmos eines noblen Wohnhauses. Darin gibt es ungefähr zwei Personen, die der Philosophie anhängen, sich Gedanken über das Leben und die Welt machen: die Concierge, &#8230; <a href="http://martinaherdt.net/blog/die-eleganz-des-igels/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der <a title="Die Tribute von Panem" href="http://martinaherdt.net/blog/die-tribute-von-panem/">düsteren Welt von Panem</a> tauche ich nun mitten in Paris ein, in den Mikrokosmos eines noblen Wohnhauses. Darin gibt es ungefähr zwei Personen, die der Philosophie anhängen, sich Gedanken über das Leben und die Welt machen: die Concierge, die versucht ihre Bildung zu verheimlichen und ein Teenager, die sich an ihrem nächsten Geburtstag umbringen will. Letztere führt ein Tagebuch, in dem sie alle ihre tiefgründigen Gedanken sammeln will.</p>
<p>Eigentlich machen sich beide Gedanken um dieselben Dinge und so sieht man den Menschen aus diesen beiden Perspektiven.</p>
<p>Dieses Buch gibt mir unheimlich viele Anregungen, über was ich nachdenken möchte, einiges wird sicher auch in diesen Blog fließen. Ich habe auch unheimliche Lust, ein Tagebuch zu führen, so richtig old school mit nem kleinen Heft und Bleistift.</p>
<p>Ich lese noch, also noch keine endgültige Bewertung&#8230;</p>
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		<title>TED-Talk: Hans Rosling präsentiert die besten Statistiken der Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 06:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier der Link zum Talk: http://www.ted.com/talks/hans_rosling_shows_the_best_stats_you_ve_ever_seen.html Ich liebe TED Talks! Sie geben mir das Gefühl, dass wir Menschen die Kurve noch bekommen und die Welt verbessern können. Bei dem Vortrag von Hans Rosling fehlt mir dieses Gefühl. Er präsentiert einige &#8230; <a href="http://martinaherdt.net/change/ted-talk-hans-rosling-prasentiert-die-besten-statistiken-der-welt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier der Link zum Talk: <a href="http://www.ted.com/talks/hans_rosling_shows_the_best_stats_you_ve_ever_seen.html">http://www.ted.com/talks/hans_rosling_shows_the_best_stats_you_ve_ever_seen.html</a></p>
<p>Ich liebe TED Talks! Sie geben mir das Gefühl, dass wir Menschen die Kurve noch bekommen und die Welt verbessern können. Bei dem Vortrag von Hans Rosling fehlt mir dieses Gefühl.</p>
<p>Er präsentiert einige Statistiken, von denen ich keine überraschend fand, und erklärt, wie man daraus ableiten kann, wie man die Welt retten kann. Mich enttäuscht, wie sehr dabei die Komplexität der menschlichen Gesellschaft ignoriert und stattdessen auf Zahlen reduziert wird. So interessant die Animationen seiner Software auch sind, ich bin mir sicher, dass die Geschwindigkeit mit der sich eine Gesellschaft weiter entwickelt nicht nur davon abhängt, ob sie zuerst Gesundheit oder finanziellen Wohlstand erreicht hat, sondern von vielen weiteren Faktoren, wie z.B. Bildung, politische Stabilität, etc. Goslings Vortrag allerdings verleitet geradezu dazu, bei Entwicklungsansätzen zu kurz zu denken!</p>
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		<title>Die Tribute von Panem</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tribute von Panem, Suzanne Collins (1) Tödliche Spiele (2) Gefährliche Liebe (3) Flammender Zorn Man muss glaube ich nicht mehr allzu viel dazu sagen. Ich bin schon lange um die Bücher herumgeschlichen, konnte mich aber nicht dazu aufraffen, sie &#8230; <a href="http://martinaherdt.net/blog/die-tribute-von-panem/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tribute von Panem, Suzanne Collins</p>
<p>(1) Tödliche Spiele (2) Gefährliche Liebe (3) Flammender Zorn</p>
<p>Man muss glaube ich nicht mehr allzu viel dazu sagen. Ich bin schon lange um die Bücher herumgeschlichen, konnte mich aber nicht dazu aufraffen, sie zu kaufen. Letztes Jahr kam dann die Verfilmung von Teil 1 in die Kinos und ich habe die Gelegenheit genutzt. Ich fand den Film toll! Wie sich herausstellte fand das meine Freundin auch und sie hat sich direkt danach den ersten Band gekauft. Band 2 hat sie völlig uneigennützig von mir zum Geburtstag bekommen und für Band 3 wollte ich ihren Mann überreden, ihn ihr zu Weihnachten zu schenken.</p>
<p>Band 1 und 2 hatte ich also schon verschlungen, jetzt hat mir endlich jemand Teil 3 ausgeliehen und ich lese nun einfach die ersten beiden auch nochmal. Wer hätte es gedacht? Auch beim zweiten Mal sind das echte Pageturner! Band 1 hatte ich an 2 Abenden durch, heute geht es mit Band 2 weiter. Und dann endlich Neuland, ich bin total gespannt!</p>
<p>Um was geht es? Im postapokalaptischen Panem finden jedes Jahr die sogenannten Hungerspiele statt. Die zwölf der Hauptstadt unterworfenen Distrikte müssen jeweils 2 Kinder als Teilnehmer stellen, die sich bei den Hungerspielen in einer riesigen Freiluftarena auf den Tod bekämpfen. Katniss&#8217; Schwester Prim wird ausgelost und Katniss macht das Undekbare: Sie meldet sich freiwillig um den Platz ihrer Schwester einzunehmen. Ohne es zu ahnen rüttelt sie damit an den Pfeilern der Regierung&#8230;</p>
<p>Edit: und nun SPOILERALERT: Peeta???? Warum das denn? Warum nicht Gale??? Kommt mir falsch vor. Ich würde auch wetten, dass die Autorin als sie mit Band 2 fertig war noch nicht wusste, was in Band 3 passieren soll. Es gibt zwar schon Hinweise auf Distrikt 13, aber für die Probleme die damit verbunden sind und die entsprechende Gesellschaftskritik der Autorin finden sich noch keine Hinweise. Dabei wäre das nötig gewesen, denn so erscheint Band 3 etwas aus der Gesamthandlung herausgerissen. Auch die Gestaltung des Kapitols als Arena wirkt etwas gezwungen.</p>
<p>Puh, wieviele Punkte geb ich nun? 4 von 5 geb ich trotzdem. Fesselnd war es nämlich allemal.</p>
<p>Und was hab ich gelernt? Das Buch erinnert einen daran, dass man jede Regierungsform hinterfragen sollte und nicht alle die gut aussehen auch gut sind. Und etwas regierungskritischer könnten wir hier in Deutschland ruhig sein. Ja, ich schließe auch die Opposition mit auch. Und auch die Piraten! (Wieso denn bitte keine Basisabstimmungen via Internet? Habt ihr Angst, dass jemand anderer Meinung ist? Gibt es Stimmen, die ihr nicht hören wollt?)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Mann, der kein Mörder war</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[read]]></category>
		<category><![CDATA[Hjorth&Rosenfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedenkrimi]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Bergmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mann, der kein Mörder war: Ein Fall für Sebastian Bergmann Das Autorenduo Hjorth &#38; Rosenfeldt bringt vermutlich wieder neue Umsatzrekorde im Bereich Schwedenkrimis, ich habe keine Ahnung, wie lange dieses Buch nun schon an der Spitze der Bestsellerlisten steht. &#8230; <a href="http://martinaherdt.net/blog/der-mann-der-kein-morder-war/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mann, der kein Mörder war: Ein Fall für Sebastian Bergmann</p>
<p>Das Autorenduo Hjorth &amp; Rosenfeldt bringt vermutlich wieder neue Umsatzrekorde im Bereich Schwedenkrimis, ich habe keine Ahnung, wie lange dieses Buch nun schon an der Spitze der Bestsellerlisten steht. Ich muss sagen, da steht es ganz gut. Ich war zwar etwas angenervt davon, dass Sebastian so sehr von Dr. House abgekupfert wirkt, aber die Figur wirkt trotzdem rund und die ganze Geschichte ist ziemlich spannend.</p>
<p>Um was geht es? Ein Teenager wird ermordet. Es folgt ein klassischer Krimi mit kaputtem Ermittler. Irgendwie ist jeder mal verdächtig: Freundin, Mutter, Lehrer, Hausmeister,&#8230; Viele schöne Wendungen in den Ermittlungen, ohne dass die Geschichte an Zielstrebigkeit verliert.</p>
<p>Was habe ich fürs Leben gelernt? Puuuuh. Dass man aufpassen sollte, mit wem man Sex hat?</p>
<p>Ich werde Band 2 auf jeden Fall lesen, aber es ist nicht so, dass unbedingt sofort losziehen muss, um ihn zu kaufen, wie das manchmal der Fall ist, z.B. bei Tad Williams mit seinen üblen Cliffhangern.</p>
<p>3 von 5 Sternchen. Guter Zeitvertreib, spannender Krimi, aber nicht außergewöhnlich.</p>
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		<title>Auf ein Neues!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Zeit für einen Blog-Neustart. Ich hatte in letzter Zeit viele Ideen für alle möglichen Blogs, doch die Themen sind so breit gefächert, dass es eigentlich keinen Sinn macht, alles auf eine Webseite zu packen. Andererseits habe &#8230; <a href="http://martinaherdt.net/blog/auf-ein-neues/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder Zeit für einen Blog-Neustart. Ich hatte in letzter Zeit viele Ideen für alle möglichen Blogs, doch die Themen sind so breit gefächert, dass es eigentlich keinen Sinn macht, alles auf eine Webseite zu packen. Andererseits habe ich keine Zeit, mich so intensiv mit den einzelnen Themen zu beschäftigen, dass sich für alles ein eigener Blog lohnen würde. Ich packe also alles erstmal hier rein und habe wahrscheinlich bald tausend Kategorieren. Ich hoffe, dass ich die Artikel auseinander ziehen kann, wenn ich mich eines Tages dann doch dazu entscheide. Notfalls schreibe ich mir eben mein eigens Plugin, denn Programmieren gehört auf jeden Fall zu meinen Plänen. Ansonsten beschäftige ich mich derzeit mit Gartenplanung und lese viel. Ich werde den Blog außerdem als Ablage für Informationen aller Art nutzen.</p>
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